Wenn aus irgendwann ein jetzt wird
Wie schnell sich dieser Wechsel vollziehen kann, hat Andreas selbst erfahren. Vor seinem Ausbildungsbeginn als Sport- und Fitnesstrainer, war Andreas bei der Bundeswehr. Während seines Wehrdienstes gab es in Zusammenarbeit mit der Stefan-Morsch-Stiftung eine Typisierungsaktion vor Ort. Dem Gedankengang „Ja, warum eigentlich nicht?“ folgend, erklärte sich Andreas dazu bereit, sich als potenzieller Stammzellspender registrieren zu lassen.

Wenn aus einer Registrierung eine Spende wird
Auch wenn das Thema Stammzellspende sowie die Registrierung als möglicher Spender etwas in den Hintergrund rückten, war der 21-Jährige sofort Feuer und Flamme, als er wenige Monate nach seiner Registrierung einen Anruf der Stefan-Morsch-Stiftung erhielt: „Ich habe ohne zu zögern Ja gesagt.“
Der Ablauf der Spende sei für ihn unkompliziert gewesen. Vom ersten Telefonat bis zur Spende fühlte er sich durch die Stiftung gut begleitet: „Ich bin für die Termine von Bremen nach Köln gefahren. Es war mein erstes Mal in Köln, aber es war für mich kein Problem, diese Strecke zu fahren, weil ich wusste, dass ich einer Person helfen kann.“ Dabei sei es für ihn nicht entscheidend gewesen, zu wissen, wer genau seine Spende erhält: „Mir war nur wichtig, dass jemand meine Stammzellen braucht – und dass diese Person sie auch bekommt.“
Wenn aus einem Spender ein Botschafter wird
Andreas möchte auch andere dazu motivieren, seinem Vorbild zu folgen: „Wenn ich noch einmal spenden kann, würde ich es sofort tun. Das Wichtige an der Typisierung ist für mich, den Menschen zu helfen, die Hilfe brauchen, damit sie wieder die Menschen umarmen können, die sie lieben.“
Du möchtest auch der Grund sein, warum ein:e Patient:in einen Menschen umarmen kann, den er/sie liebt? Über diesen Link kannst du dich direkt als potenzielle:r Stammzellspender:in registrieren und das Typisierungsset zu dir nach Hause ordern. Auf unserem Instagram-Kanal kannst du die Geschichte aus Andreas Perspektive nachlesen.