07. Februar 2026

„Jeder von uns kann der Mensch sein, der Hoffnung schenkt“

Reine Routine

Darunter fällt die Blutgruppenbestimmung für Neuankömmlinge der Bundeswehr. Seit nun mehr als zehn Jahren besteht eine Kooperation zwischen der Stefan-Morsch-Stiftung und der Bundeswehr. Einhergehend mit der Blutgruppenbestimmung haben Soldat:innen daher die Möglichkeit, sich als potenzielle Stammzellspender:innen registrieren zu lassen. Torben entschied sich damals während seiner Dienstzeit für eine Registrierung, ohne zu ahnen, dass er Jahre später die Gelegenheit erhalten würde, Lebensretter zu werden.

 

Edler Einsatz

So ist das Verhalten des heute 28-Jährigen zu bewerten. Nachdem sich herausstellte, dass sein genetischer Zwilling dringend Hilfe benötigte, erklärte er sich sofort dazu bereit, Stammzellen per Apherese zu spenden. Vor der eigentlichen Entnahme musste sich Torben einen Botenstoff spritzen, welcher die Produktion von Stammzellen stimuliert und in das periphere Blut freigibt. Ein paar Tage später war es dann so weit. Torben fuhr zu einer Entnahmestation, bei der die Stammzellen aus seinem Körper über einige Stunden herausgefiltert wurden: „Während meiner Stammzell-Entnahme habe ich mich sicher gefühlt, und danach war ich stolz, Teil von etwas so Wichtigem gewesen zu sein“, berichtet der Unternehmensberater.

Zuversichtliche Zukunft

Torben hat durch seine Stammzellspende einer an Leukämie erkrankten Person eine neue Chance auf eine Zukunft gegeben. Er möchte mehr Leute dazu motivieren, sich ebenfalls registrieren zu lassen: „Es ist so einfach und kann gleichzeitig das Leben eines anderen komplett verändern. Jeder von uns kann der Mensch sein, der Hoffnung schenkt.“

Wenn du auch jemand sein möchtest, der anderen wieder Hoffnung schenkt, kannst du dich jederzeit bei uns online registrieren. Willst du mehr über Torben erfahren oder die Geschichte aus seiner Perspektive hören, kannst du auf unserem Instagram-Kanal vorbeischauen.


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