„Moin, ich bin Sebastian, 30 Jahre alt und Marinesoldat. Wenn ich nicht gerade im Dienst bin, bin ich mit meinem Gravelbike unterwegs – am liebsten querfeldein durch die Natur.
Neun Jahre nach meiner Typisierung bei der Stefan-Morsch-Stiftung bekam ich mitten im Urlaub in Norwegen den Anruf: Es gibt eine Übereinstimmung mit einem Patienten. Mein Puls schoss sofort in die Höhe – genauso wie die Vorfreude, vielleicht jemandem das Leben retten zu können.
Bevor es überhaupt zur Spende kommt, wird man gründlich medizinisch durchgecheckt. Die Stefan-Morsch-Stiftung organisiert ein ausführliches Gesundheits-Check-up, bei dem genau geprüft wird, ob man körperlich fit genug für die Spende ist. Erst wenn alles passt, geht’s weiter.

In meinem Fall wurden die Stammzellen per sogenannter peripherer Blutstammzellspende entnommen. Dafür bekommt man über mehrere Tage ein Medikament, das die Stammzellen aus dem Knochenmark ins Blut überführt. Die Entnahme selbst läuft ähnlich wie eine längere Blutspende – völlig unkompliziert.
Die Stiftung hat mich von Anfang an persönlich begleitet – vor, während und nach der Spende. Ich konnte mich jederzeit mit Fragen melden und fühlte mich rundum gut betreut. Auch mein Arbeitgeber hat mich unterstützt und mich selbstverständlich für die Spende freigestellt.
Bis auf ein paar Rückenschmerzen durch die vorbereitenden Medikamente ging es mir super. Und ganz ehrlich: Das steht in keinem Verhältnis zu dem, was der Patient durchmacht.
Deshalb mein Appell: Lasst euch typisieren! Es tut nicht weh – und kann Leben retten.
Grüße von der Nordseeküste,
euer Sebastian.“
Folge Sebastians Apell und registriere dich ganz easy über die Online-Typisierung unserer Homepage und rette vielleicht schon bald ein Leben. Noch etwas unklar? Die meistgestellten Fragen findest du in unseren FAQs.