Früh registriert – und mit 20 ein Leben gerettet
„Mein Name ist Niklas Schneider, ich bin 20 Jahre alt – und ich habe Stammzellen gespendet. Typisieren lassen habe ich mich schon in jungen Jahren. Für mich war schnell klar: Wenn man helfen kann, sollte man es tun. Denn manchmal ist eine einfache Entscheidung der Anfang von etwas Großem.
Als ich die Nachricht bekam, dass ich als Spender infrage komme, war ich aufgeregt – aber auch stolz. Den gesamten Weg bis zur Spende wurde ich von Mitarbeitern der Stiftung beraten und begleitet. Ich hatte jederzeit Ansprechpartner, wurde umfassend aufgeklärt und habe mich rundum sicher gefühlt.

So lief meine Stammzellenspende ab
Die eigentliche Spende lief über die sogenannte Apherese: Dabei werden die Stammzellen direkt aus dem Blut gefiltert. Vorher bekommt man ein Medikament, das die Stammzellen aus dem Knochenmark ins Blut bringt – das kann ein bisschen ziepen, aber ist absolut machbar. Während der Spende selbst liegt man entspannt, schaut Filme oder hört Musik – und weiß: Gerade passiert etwas Bedeutendes.
Diese Sicherheit, die mir gegeben wurde, hat mir gezeigt, wie gut organisiert und menschlich die Stammzellspende abläuft. Und noch wichtiger: Sie schafft die Möglichkeit auf ein längeres Leben für Menschen, die schwer erkrankt sind.
Dankbar für die Chance, Leben retten zu können
Mein Fazit: Ich bin dankbar, dass ich helfen durfte – und ich kann es jedem nur ans Herz legen, sich typisieren zu lassen. Es tut nicht weh. Aber der Stolz, den man danach empfindet, ist riesig.“
Warum sollte man sich als typisieren? Einfach, um Leben zu retten. Surf schnell auf unserer Homepage vorbei und registriere dich online.