Verbundenheit, die Gutes bewirkt: Jahrgang 1942 aus Alsweiler spendet 1.175,35 Euro
Mit einem herzlichen Lächeln nahm Emil Morsch, Gründer und Repräsentant der Stefan-Morsch-Stiftung, kürzlich eine ganz besondere Spende entgegen: Einen symbolischen Scheck über 1.175,35 Euro – überreicht von seinem Jahrgang 1942 aus dem saarländischen Alsweiler.
Obwohl Emil Morsch seit vielen Jahrzehnten in Birkenfeld lebt, ist er seiner alten Heimat und den Menschen dort tief verbunden geblieben. Die Spende ist Ausdruck dieser langjährigen Freundschaft – und ein starkes Zeichen dafür, wie gemeinschaftliches Engagement Leben retten kann.

Der Jahrgang 1942 aus Alsweiler spendet Geld zugunsten der Leukämiehilfe. Foto: Stefan-Morsch-Stiftung
Eine Stiftung, die Hoffnung schenkt
Gemeinsam mit seiner Frau Hiltrud Morsch gründete Emil Morsch 1986 die Stefan-Morsch-Stiftung – die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Damit erfüllten sie den Wunsch ihres Sohnes Stefan, der in den 1980er Jahren als erster Europäer durch eine Stammzelltransplantation eines nicht verwandten Spenders vom Blutkrebs geheilt wurde. Leider verstarb Stefan wenige Monate später an einer Lungenentzündung.
Seit fast 40 Jahren setzt sich die Stiftung dafür ein, potenzielle Stammzellspender:innen zu typisieren, Lebensretter:innen zu vermitteln – national wie international –, Betroffene und ihre Familien zu unterstützen und Forschungsprojekte im Bereich der Stammzelltransplantation zu fördern.
Wie Geldspenden helfen
Geldspenden wie diese ermöglichen es der Stiftung, Typisierungsaktionen zu finanzieren und Patient:innen in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch zu helfen. Jeder Euro zählt – und trägt dazu bei, Hoffnung zu schenken.
Ein herzliches Dankeschön an den Jahrgang 1942 aus Alsweiler für diese wunderbare Geste der Solidarität!
Erfahre mehr darüber, wie du mit Geldspenden die Arbeit der Stiftung unterstützen kannst und informiere dich über die Geschichte der Stefan-Morsch-Stiftung.