Hoffen – Helfen – Heilen

Ich habe mich 2009 bei einer Aktion in Bous typisieren lassen, die für einen erkrankten Kollegen veranstaltet wurde. Als ich von der Stiftung als passender Spender angefordert wurde, gab es für mich keine Alternative: Ich habe direkt zugesagt. Durch die Spritzen im Vorfeld hatte ich grippeähnliche Symptome und auch das Pieksen war nicht angenehm, aber es war ein Klacks gegenüber dem, was der Patient an Schmerzen aushalten muss. Deshalb würde ich auf jeden Fall nochmal spenden, weil ich auch weiß, was für Hoffnungen des Patienten dahinter stecken.