Hoffen – Helfen – Heilen

Im November 2009 habe ich mich typisieren lassen, weil ein Kampf für eine gute Sache immer unterstützenswert ist. Januar/Februar 2010 habe ich dann erfahren, dass ich in die engere Auswahl für einen Patienten gekommen bin. Wir waren sehr gespannt, was passiert. Die Voruntersuchung verlief komplikationsfrei und sehr nett. Ich war mit der Betreuung und den Informationen, die ich von der Stefan-Morsch-Stiftung erhalten hab, sehr zufrieden. Die Entnahmeart habe ich vom behandelnden Arzt entscheiden lassen. Dieser hat sich für die Knochenmarkentnahme entschieden. Sie war etwas schmerzvoll aber trotzdem sehr nett und unkompliziert. Die Versorgung in der Klinik war sehr gut. Danach hatte ich bei Bewegung Schmerzen, aber ich würde wieder spenden.