Hoffen – Helfen – Heilen

1996 habe ich mich typisieren lassen. Ein Mitspieler meiner Handballmannschft war an Leukämie erkrankt. Im August 2010 erfuhr ich, dass ich womöglich als Spender in Frage komme. Ich persönlich habe mich sehr gefreut, einem Menschen helfen zu können. Angehörige hatten Angst um mich, aber waren auch stolz und freuten sich, dass ich mit meiner Spende vielleicht ein Leben retten kann.

Die Voruntersuchung war gut koordiniert und und ich war mit den Informationen, die ich erhielt, sehr zufrieden.

Die Spende verlief ohne Probleme und die Betreuung war freundlich und zuvorkommend. Beschwerden hatte ich auch im Nachhinein keine, war nur etwas müde. Ich würde sofort wieder spenden.