Hoffen – Helfen – Heilen

Als ich meinen Wehrdienst leistete, fand ein Blutspenden in der Kaserne statt. Es war das erste Mal für mich und gleich neben der Anmeldung befand sich der Stand der Stefan-Morsch-Stiftung. Ich dachte mir: „Was solls?“ und lies mich registrieren. Kaum drei Monate später bekam ich einen Anruf das es einen Patienten gibt, auf meine Gewebemerkmale passen. Natürlich erklärte ich mich bereit zu spenden und kurz vor meinem Geburtstag anfang April, war es schließlich soweit. Gestern erfuhr ich das mein „Blutsbruder“ lebt und meine Zellen ihre Arbeit machen! Ich freue mich sehr für Ihn und seine Familie, falls er denn eine hat! Es wäre auch sehr schön, in Zukunft von ihm eine Antwort auf meinen Brief zu bekommen…