Hoffen – Helfen – Heilen

Im November 1996 habe ich mich typisieren lassen. Gut 10 Jahre später kam dann der Anruf, bei dem sich herausstellte, dass ich als Spender in Frage kam. Ich habe sofort zugesagt. Die Reaktionen in meinem Umfeld waren sehr verschieden, jedoch alle zustimmend. Die Klinik des Patienten bevorzugte eine Knochenmarkspende. Dazu habe ich mich nach einer umfassenden Beratung auch entschieden. Das Risiko ist vernachlässigbar gering. Nach der OP blieb lediglich ein Druckgefühl, wie bei einem etwas stärkeren blauen Fleck. Ich hätte am nächsten Tag wieder problemlos arbeiten gehen können. Mit der Betreuung und Aufklärung durch die Stiftung war ich voll und ganz zufrieden, und so gründlich wie bei der Voruntersuchung wurde ich noch nie untersucht. Auch in der Entnahmeklinik wurde ich nett und kompetent betreut, einzig das Essen war nicht ganz nach meinem Geschmack und die Portionen etwas klein.

Ich wäre jederzeit noch einmal bereit zu spenden.