Hoffen – Helfen – Heilen

Anfang April in der Grundausbildung der Bundeswehr im Jahr 2009 habe ich mich typisieren lassen. Ich habe es gemacht, weil ich seit langem Blutspender bin und das kleine Röhrchen schnell voll ist. Außerdem helfe ich gerne Leuten und wenn ich dafür jemandem das Leben retter kann, mache ich es gern.
Erstmals wurde ich im September 2010 angeschrieben, im dezember 2010 wurde ich als Spender festgesetzt. Meine Familie und Freunde und ich haben darauf gut reagiert. Ich habe mich gefreut die CHance zu haben, jemandem zu helfen. Von Familie und Freunden habe ich in der Zeit Unterstützung erhalten.

Die Voruntersuchung verlief sehr gut. Die Betreuuerinnen und Ärztinnen waren sehr freundlich und haben mir alles genau erklärt. Die unterbringung in Birkenfeld war auch gut. Ich war vollstens zufrieden.

Ich hätte beiden Entnahmearten zugestimmt. Letztendlich haben die Ärzte die Art der Spende entscheiden: Blutstammzellspende. Wäre diese nicht erfolgreich gewesen, hätte ich mich auch zu einer Knochenmarkspende bereit erklärt.

Die Spende im Januar 2011 und das Spritzen zur Vorbereitung verlief ohne Probleme. Die Versorgung war auch dabei sehr gut. Nach der Entnahme ging es mir gut. Ich hatte kaum Beschwerden. Nur direkt nach der Spende ein Schwindelgefühl, was aber vollkommen normal ist. Ja, ich würde wieder spenden.

Werde
Lebens-
retter:in