Hoffen – Helfen – Heilen

Ich habe mich im Rahmen des Diözesantages der Katholischen Landjugendbewegung im Jahr 2000 typisieren lassen. Es war eine größere Aktion, die ich unterstützen wollte.
Im Sommer 2009 wurde mich zum ersten Mal mitgeteilt, dass ich vielleicht als Spender infrage komme. Ich war gespannt und habe mich gefreut, dass ich helfen kann. Mein Umfeld hat mich voll unterstützt. Die Voruntersuchung verlief unproblematisch; ich wurde gründlich über die Spende aufgeklärt. Mit der Betreuung durch die Stefan-Morsch-Stiftung war ich sehr zufrieden. Auch die Informationen die ich erhalten habe passten gut.

Die Entnahmeart war mir egal. Ich habe dann aber im August 2010 Stammzellen per Apherese gespendet. das war von den Ärzten so geplant. Sie verlief gut. Zweimal kurze Übelkeit durch die Zitronensäure, die mit Calcium schnell behoben wurde. Danach hatte ich keine Beschwerden. Ich konnte am nächsten Tag wieder arbeiten gehen.