Hoffen – Helfen – Heilen

2001 habe ich mich im Rahmen einer Blutspende typisieren lassen. Warum nicht? Ich finde wenn man mit minimalem Aufwand vielleicht ein Leben retten kann, sollte man das auch unbedingt tun. Seitdem kamen mal Schreiben von der Stiftung, aber danach nichts weiter. Der letzte Brief, der zur Spende führte, kam im September 2010. Ich persönlich habe mich gefreut – erstmal. Zwischendurch kamen dann auch Ängste auf. Meine Freunde fanden es alle gut, aber nicht jeder würde das machen. Meine Familie fand es ebenfalls sehr gut.
Die Voruntersuchung war angenehm und in Ordnung. Die Informationen ausreichend.

Ich habe mich für die Blutstammzellspende entschieden, weil ich keine Narkose wollte. Im Februar 2011 habe ich dann gespendet. Es lief gut. Wir haben genug Stammzellen zusammen bekommen und das ist das Wichtigste. Und mir selber ging es dabei auch die ganze Zeit über gut. Die Versorgung war super. Sehr nette und fürsorgliche Menschen und die Ärztin hat sich ausreichend Zeit genommen, um alle meine Fragen zu beantworten. Danach hatte ich keine Beschwerden. Es ging mir nach ein paar Stunden Schlaf wieder super und ich bin am nächsten Tag wieder normal arbeiten gegangen. Ich würde auch wieder spenden.