Hoffen – Helfen – Heilen

Max Kopka

Der 21-jährige Max Kopka aus Kleve hat nicht damit gerechnet, dass er nach seiner Typisierung tatsächlich mal Stammzellen spendet. Doch jetzt wurde er als genetisch passender Spender für einen Menschen mit Blutkrebs ausgewählt:

„Ich habe mich 2017 im Rahmen meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr registrieren lassen und es dann beinahe vergessen. Allerdings habe ich bereits zum zweiten Mal einen Anruf bekommen, dass ich als potenzieller Spender in Frage komme. Jedoch habe ich nach der ersten Blutabnahme wieder nicht mit einer Übereinstimmung gerechnet. Umso größer war die Freude und Aufregung als die Info kam, dass ich als Spender ausgewählt wurde. In der Zeit vor der Spende und dem Check-Up ist die Aufregung stetig angestiegen. In der Zeit wurde ich allerdings von der Stiftung super betreut, sodass ich gut vorbereitet zur Spende gefahren bin. Die Spende an sich war nicht schlimm und nachdem ich an dem Gerät angeschlossen war, das meine Stammzellen aus dem Blut filtert, war jede Aufregung verflogen. In der Zeit konnte ich zwei Filme schauen, so waren die 5 Stunden schnell vorbei.

Jetzt hoffe ich einfach nur, dass meine Spende dem Empfänger helfen kann und wünsche eine schnelle Genesung für die weitere Behandlung. Viele Menschen träumen davon einen nachhaltigen und positiven Einfluss im Leben anderer Menschen zu hinterlassen, eine Typisierung kann der erste und wahrscheinlich einfachste Schritt in diese Richtung sein.

Deswegen mein Aufruf: Nicht träumen, typisieren lassen!“

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