Hoffen – Helfen – Heilen
„Hallo, mein Name ist Max. Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Erlangen. Gerade habe ich für eine Dame in Kanada gespendet. Sie ist Mitte 60.
Derzeit arbeite ich als Straßenbauer und in meiner Freizeit gehe ich zum Mixed Martial Arts-Training. Als ich noch Zeitsoldat war, gab es eine Typisierungsaktion bei der Bundeswehr. So wurde ich auf die Stefan-Morsch-Stiftung aufmerksam. Ich habe direkt eingewilligt, mich als Spender eintragen zu lassen. Nach ca. vier Jahren bekam ich dann eine E-Mail, dass ich für einen Leukämiekranken in Frage komme. Für genauere Untersuchungen wurde mir bei meinem Hausarzt Blut abgenommen. Die Proben hat ein Bote extra dort abgeholt. Es folgten Aufklärungsgespräche und eine Voruntersuchung. Und schon war der Tag gekommen, an dem ich ins Krankenhaus zur Knochenmarkentnahme ging. Es verlief zügig und problemlos. Der restliche Aufenthalt im Krankenhaus war sehr angenehm. Für ein, zwei Tage war das Aufstehen und Hinsetzen etwas schmerzhaft, aber erträglich. Nach knapp einer Woche konnte ich wieder arbeiten und kurz darauf auch wieder mit Sport beginnen. Ich hoffe, ich konnte der Frau mit dieser Spende helfen. Ich wünsche ihr das Beste für die Zukunft!
Man braucht also nicht, wie viele irrtümlich denken, Angst davor zu haben, dass die Stammzellspende eine schmerzhafte und langwierige Sache ist. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass man damit jemandem das Leben retten kann!“

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