Hoffen – Helfen – Heilen

Ich ließ mich vor 15 Jahren bei einen Aufruf in der örtlichen Presse registrieren. Es wurde ein Spender für ein zwölfjähriges Mädchen aus Essen gesucht. Vor drei Jahren bekam ich den ersten Anruf, kam dann aber doch nicht in Frage. Im März 2009 erhielt ich erneut Nachricht von der Stiftung und diesmal wurde ich als Spender ausgewählt.
Viele unserer Bekannten und Freunde sind auch typisiert und haben nun noch mehr die Notwendigkeit der Typisierung erkannt. Meine Spendebereitschaft und die Möglichkeit ein Leben zu retten wurde positiv aufgenommen.

Die Voruntersuchung und die Aufklärung zur Knochenmarkspende in der DKD waren vorbildlich. Mir wurde die Knochenmarkspende als Entnahmeverfahren vorgeschlagen, da diese für den Empfänger vorgesehen war. Ich stimmte zu. Die Knochenmarkspende verlief schnell und ohne große Schmerzen für meine Person. Danach hatte ich ca. 2 Wochen lang leichte Schmerzen in der Beckengegend. Ich war drei Tage arbeitsunfähig. Ich wurde gut versorgt und betreut, von der Aufnahme bis zur Entlassung aus der Klinik, und ich würde jeder Zeit wieder spenden.