Hoffen – Helfen – Heilen

Ich hatte von einer Typisierungsaktion in Hamburg an meiner Uni gehört. Daraufhin bin ich mit meinen Freunden hingegengen und habe mir Blut abnehmen lassen. Ca. ein halbes Jahr später wurde mir dann mitgeteilt, dass ich womöglich als passender Spender für einen Leukämiepatienten infrage komme. Alle waren durchweg positiv begeistert. Ich habe bei dieser Sache viel Zuspruch erhalten und man hat mir viel Erfolg gewünscht.
Die Voruntersuchung verlief gut und ohne Probleme. Es stellte sich heraus, dass ich keinerlei „Risikofaktoren“ habe. Mit der Betreuung und Information war ich zufrieden: Es gab ständig die gelegen Fragen zu stellen. Mir wurde dann Ende August 2010 Knochenmark aus dem Beckenkamm entnommen. Die Ärzte haben diese Entnahmeart in meinem Fall empfohlen. Die Spende verlief ohne Probleme. Ich war schon am nächsten Tag zu 95% wieder einsatzfähig. Komplett „schmerzfrei“ war ich nach ca. einer Woche. Im Nachhinein hatte ich keine Beschwerden, im Gegenteil: Eine kurze Zeit nach der Spende war ich fitter als zuvor. Mit der Versorgung in der Klinik war ich auch sehr zufrieden. Alle haben sich super um mich gekümmert.