Hoffen – Helfen – Heilen

Kim Jessen

Sich selbst zu spritzen  kostet ein bisschen Überwindung. Diese Vorbereitung ist aber eine wichtige Voraussetzung, um sich ambulant Stammzellen entnehmen zu lassen. Kim hat es geholfen, dabei an den Empfänger zu denken:

„Ich bin Kim und 33 Jahre alt. Ich habe einen dreijährigen Sohn und eine wundervolle Partnerin. Leidenschaftlich gerne spiele ich bei uns in Flensburg American Football. Als ich mich zusammen mit meinem Team, den Flensburg Sealords, 2013 typisieren ließ, konnte ich mir nicht vorstellen, wie es ist, wenn man tatsächlich ein Leben retten kann. Dann klingelte das Telefon und der Anruf von der StefanMorschStiftung kam. Ich wusste sofort: Ich will helfen! Von der Stiftung wurde alles sehr gut geplant und erklärt. Vielen Dank dafür! Die Ärzte und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel haben sich super um mich gekümmert. Ich hatte immer das Gefühl, das Richtige zu tun.

Vor der Entnahme musste ich mir für ein paar Tage ein Medikament spritzen. So werden die Stammzellen mobilisiert. Das Spritzen war überhaupt nicht schlimm. Ich dachte oft an den Empfänger. Ich kann mir nicht vorstellen, was er wohl für Gefühle hat, weil er einen Spender gefunden hat. Ich hoffe, dass meine Stammzellen dem etwa 20-jährigen Mann in Ungarn helfen, seine Krankheit zu besiegen und ihm ein langes, gesundes Leben ermöglichen.

An alle die selbst ein gesundes Leben haben: Lasst euch typisieren und gebt damit anderen die Chance, gesund zu werden!“

Du bist noch gar nicht typisiert? Dann mach es doch einfach hier online. Das dauert nur wenige Minuten. Im Anschluss bekommst du ein Entnahme-Set für eine Speichelprobe per Post. Die Probe schickst du uns dann einfach kostenlos wieder zurück.