Hoffen – Helfen – Heilen

Niklas Fritsche

„Hallo, mein Name ist Niklas Fritsche. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Bad Freienwalde, etwa 60 Kilometer von Berlin entfernt. Derzeit mache ich ein duales Studium in dem Bereich Garten- und Landschaftsbau. Ich spiele leidenschaftlich gerne Fußball und halte mich im Fitnessstudio zudem noch fit.

Für mich persönlich ist es eine Herzensangelegenheit Menschen helfen zu können, die ein schweres Schicksal erleiden mussten. Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Das heißt für mich, kranken Menschen zu helfen. Deshalb habe ich mich vor zwei Jahren in meiner Bundeswehrzeit bei der Stefan-Morsch-Stiftung als Stammzellspender registriert. Vor einigen Monaten bekam ich einen Anruf, dass ich als Spender für einen Menschen mit Leukämie infrage kommen könnte. Um das genauer festzustellen, wurde mein Blut untersucht. Dann ging alles ganz schnell: Es folgten Voruntersuchungen, Gespräche mit den Ärzten und so weiter. Eine sehr spannende und aufregende Zeit. Fasziniert hat mich die Art und Weise der Stiftungsmitarbeiter und des gesamten Personals des DRK-Blutspendedienstes im Entnahmezentrum. Alle waren super freundlich und hilfsbereit. Die Entnahme an sich dauerte zirka fünf Stunden. Hört sich erstmal lang an, ist es aber gar nicht. Musik und TV gucken erleichtern den Aufenthalt enorm.

Gedanken, wer der Empfänger ist, habe ich mir keine gemacht. Am wichtigsten finde ich, dass es funktioniert. Nach einem halben Jahr kann ich das nachfragen. Ich kann nur an jeden appellieren: Lasst euch typisieren! Ihr könnt so Leben retten. Jeder Einzelne ist eine Hilfe und könnte der dringend benötigte Lebensretter sein.“

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