Hoffen – Helfen – Heilen

Im August 2010 wurde im Rahmen einer Belehrung einer Rekrutenkompanie bei der Bundeswehr mein Interesse an einer Typisierung geweckt. Um möglichst viele Rekruten zu überzeugen habe ich mich gleich mit typisieren lassen.
Im Dezember 2010 habe ich dann der ersten Anruf von der Stiftung erhalten. Ich war sehr überrascht, da die Wahrscheinlichkeit ja eigentlich nicht so hoch ist. Meine Ehefrau von Beginn an skeptisch. Erst nach der Belehrung und dem Gespräch mit der Ärztin war sie wieder beruhigt. Für mich gab es nie Bedenken als Spender zu Verfügung zu stehen.

Die Voruntersuchung war sehr gut vorbereitet. Das Personal in der Klinik in Berlin war sehr nett und man nahm sich Ziet, meine Fragen zu beantworten. Die Betreuerin der Stiftung war ständig für mich da und informierte mich. Ein sehr toller Service.

Von meinem Arbeitgeber, ich bin Berufssoldat, wurde ich bei Voruntersuchung wie Spende problemlos freigestellt. Die Ärzte entschieden sich in meinem Fall für eine Stammzellspende, aber ich wäre auch für die Entnahme aus dem Knochenmark bereit gewesen. Ich spendete im Februar 2011. Es verlief insgesamt in äußerst professioneller Weise, die mich sehr beruhigte und mir die Zeit der Entnahme sehr kurz erscheinen ließ. Das Personal kümmerte sich vorbildlich um mich. Fast schon ein familiärer Umgang. Tolle Rundumversorgung. nach der Entnahme hatte ich keine Beschwerden. Es ging mir am Abend gleich wieder besser und ich hatte schon am nächsten Tag keinerlie Beschwerden mehr. Ja, selbstverständlich würde ich wieder spenden.