Hoffen – Helfen – Heilen

Nachdem ich von der Stefan-Morsch-Stiftung bereits nach kurzer Zeit (ca. 2 Jahre nach meiner Typisierung) auf einen möglichen Empfänger angesprochen wurde, gab es für mich keine Frage nach dem „Ob“ sondern nur nach dem „Wann und Wie“. Die Prozedur ist inzwischen wenig mehr komplex wie eine Blutspende und der persönliche Aufwand steht damit in überhaupt keinem Verhältnis zu dem überproportional großen Nutzen des Empfängers. Die Durchführung seitens der Stefan-Morsch-Stifung war sehr professionell und freundlich, ich konnte sogar während der Entnahme an einer Telefonkonferenz teilnehmen.