Hoffen – Helfen – Heilen

München – 13.05.10 – 06:30 Uhr – die ersten beiden Spritzen müssen gesetzt werden. Meine Hände zittern. Unbehagen – vertrage ich das Medikament? Will lieber erst einmal nicht wieder einschlafen, da bei den Nebenwirkungen steht, man könnte einen allergischen Schock bekommen. Nichts passiert – bin erleichtert. Habe noch 13 Spritzen des Medikaments GRANOZYTE und 8 Stunden Apherese vor mir.Buhlenberg – August 2009 – die Stefan-Morsch-Stiftung ist zu Gast beim Bundeslager des BdP. Sie macht Werbung für die Registrierung und Typisierung in ihrer Spenderdatei für Leukämiekranke. Da ich als Pfadfinder sowieso eine gewisse Lebensgrundeinstellung habe, mache ich mich mit einer Freundin auf den Weg und lasse mir Blut abnehmen. Der Wunsch, dass einem selber in einer solchen Situation geholfen wird, wiegt groß. Dennoch denke ich, dass ich wahrscheinlich sowieso niemals um eine Spende gebeten werde. Die Chance einen Spender zu finden liegt bei 1:1 000 000. Das ist nicht wirklich viel. Ob der Patient dann aber auch geheilt werden kann – sollte ein Spender gefunden werden – ist wieder eine ganz andere Sache. Da bleibt nur hoffen und Daumen drücken – so doof es klingt.
Nach dem Bundeslager rückt die Stefan-Morsch-Stiftung in weite Ferne. Meine Freundin hat schon längst ihren Spenderausweis bekommen – ich werde wohl durch das Raster gefallen und nicht als Spender geeignet gewesen sein. Auf der einen Seite eine kleine Niederlage, denn wer will schon nicht geeignet sein, auf der anderen Seite auch ok – ich habe getan, was ich konnte.
München – 05.10.09 – ein Brief der Stefan-Morsch-Stiftung trudelt ein – fein, ich bin doch geeignet und werde in die Knochenmarkspenderdatei aufgenommen.
München – 17.02.10 – ein Brief der Stefan-Morsch-Stiftung liegt auf meinem Schreibtisch. „Sehr geehrter Herr Ruppersberg, […] das Zentrale Knochenmarkspenderregister […] hat uns heute darüber informiert, dass Sie als möglicher Spender für einen an Leukämie erkrankten Menschen in Frage kommen.“ Um mich weiter typisieren zu können, wird meine damals abgegebene Probe wieder aufgetaut und noch einmal untersucht. Ich könnte Einspruch erheben, was einem sowieso zu jeder Zeit offen steht. – Mache ich nicht.
München – 24.02.10 – ein Paket der Stefan-Morsch-Stiftung liegt auf meinem Schreibtisch. Muss einen umfassenden Bogen ausfüllen, in dem genauestens mein Gesundheitszustand abgefragt wird. Auch werde ich nach allen möglichen Krankheiten gefragt, die es gibt, oder gab und die ich mal gehabt haben könnte. Dann werden diverse Auslandsaufenthalte abgefragt – es gibt schon viele Länder und es gibt noch viel mehr Jahre in denen man in diesen Ländern hätte gewesen sein können. – Egal, das wäre dann auch geschafft. Damit ist es dann aber nicht getan. Die zweite Aufgabe besteht darin, dass ich mir 4 Ampullen Blut abnehmen lasse, mittels deren meine Blutgruppe herausgefunden und ich nach diversen Krankheiten getestet werde. Ein wenig mulmig wird mir bei dem Anblick der vier Kanülen schon. Bei der Hausärztin angerufen und Termin ausgemacht stehe ich auch schon ein paar Tage später recht guter Dinge in der Praxis – bis die Arzthelferin die 4 Ampullen sieht. Sie betrachtet diese lange – sehr lange und meint dann „Uiuiuiuiui, das ist aber ganz schön viel!“. Gut, sie ist aufgeregter als ich. Nach langem überlegen, welche Vene sie nehmen will und zwei Anläufen ist das Blut abgenommen, sie fast noch erleichterter als ich und wenig später auch die Päckchen bei der Post abgegeben.
München – 16.03.10 – alle Testergebnisse sind negativ, bis auf einem: dem Resusfaktor. Passt. Man denkt zwar eh immer, man hat schon nichts, aber wenn man dann getestet wird, ist es dennoch spannend. Meine Blutgruppe ist B. Das haben 11 % aller Deutschen und was wir wohl sehr gut vertragen, laut Blutgruppe.info, ist Milch.
München – 23.03.10 – es geht alles immer schneller. Die Ergebnisse des CT-Tests, in dem die Übereinstimmung der Gewebemerkmale von mir und die des Patienten abgeglichen werden, liegen vor. Meine sind mit denen des Patienten identisch – bin nun erst einmal bis zum 19.06.10 reserviert. Des Weiteren werde ich immer ausführlicher informiert und führe immer längere Gespräche mit meiner Koordinatorin Fr. Maurer Brenner, die unglaublich nett ist und sich wirklich viel Zeit nimmt.
München – 15.04.10 – ich bekomme den Bescheid, dass ich nun der feste Spender wäre und werde zu einem Voruntersuchungstermin eingeladen. Die Vorabinfos, die ich mir durchzulesen habe werden immer mehr und auch eine DVD mit der Geschichte der Stefan-Morsch-Stiftung ist dabei – sehr interessant und nur zu empfehlen! Die Nebenwirkungen, über die ich aufgeklärt werde, haben es in sich. An sich gibt es ja zwei Methoden, wie gespendet wird. Die eine ist die klassische Knochenmarkentnahme mit Vollnarkose und die zweite ist die periphere Blutstammzellspende (PBSC), bei der mit u. A. dem oben genannten Medikament die Stammzellen im Blut angereichert werden. Dieser Vorgang beruht an sich auf einem körpereigenen Mechanismus, der bei einer Grippe einsetzt. Dabei wird ein, die Bildung weißer Blutzellen stimulierendes Enzym ausgeschüttet, um die Krankheitserreger abzuwehren. Wird das Enzym in höherer Dosis über 3 bsi 5 Tage zugeführt, werden auch die Stammzellen ins Blut abgegeben. Wie so oft wurde auch dieser Nebeneffekt nur per Zufall entdeckt. Die Nebenwirkungen sind daher, ganz klar, auch vor allem grippeähnlich. Aber es gibt auch andere, wie das evtl. Anschwellen der Milz oder eine Luftembolie. Wenn die Milz zu weit anschwillt, dann kann es sein, dass erst die innere und dann die äußere Kapsel reißt und man verblutet – tödlich. Bei einer Luftembolie gelangt zu viel Luft in die Blutbahn, z.B. ausgelöst durch irgendwelche Lecks in der Maschine – auch tödlich. Es gibt noch ein paar andere, aber ich will ja keine Angst schüren. – Meine Güte, auf was lasse ich mich da eigentlich ein.
Birkenfeld – 19.04.10 – das Wochenende in Hamburg beim Technik-Revival, bei dem wir den Hamburger Singewettstreit besucht haben, war echt super (habe auch darüber einen Artikel geschrieben, zu lesen in der ACTION, oder LOGO). Auf dem Rückweg hatte ich mir gedacht, baue ich die Voruntersuchung ein. – Bin mittags da und werde von einem Zivi abgeholt. – Am Wochenende kamen wir im Technik-Team drauf, dass ich ja direkt zum Platz vom BuLa zurückfahre. Der Lagerplatz lag zwischen Birkenfeld und Buhlenberg. In Birkenfeld sind immer alle baden gegangen. – Zurück zum Thema: Werde total nett begrüßt. Kann mich dann noch mit einem Spender unterhalten, der gerade fertig wurde. Habe dann einen Termin beim Ultraschall, wo geschaut wird, ob alle Organe ok und vor allem die Milz Normalgröße hat. Dann wird mir Blut abgenommen, um weitere Werte zu erhalten, sowie meine Körpermaße, Gewicht, Temperatur und eine Menge anderer Dinge werden untersucht. Ganz vergessen hatte ich, dass mir vor kurzem ja ein Halo-Navi entfernt worden ist, was auch unter Operation fällt. An was man nicht alles denken muss. Das ist aber dann auch ok. Muss ihr nur den Befund im Nachhinein noch zusenden. – Ein Halo-Navi ist ein Leberfleck, der vom Immunsystem selber beseitigt wird. Das Problem hierbei ist, dass dieser dann nicht mehr beobachtet werden, sich aber dennoch zu einem Melanom entwickeln kann. Ein Melanom ist ein Leberfleck, der sich zu einem Tumor entwickelt. Was ein Tumor ist, erkläre ich jetzt nicht auch noch. – Dann folgt noch ein richtig langes Gespräch mit der Ärztin Fr. Dr. Himmel. Ich muss schon sagen, dass die dort echt was auf dem Kasten haben. Die strahlen dort eine Ruhe aus und eine Wärme, dass man denkt, man könnte dort Blumen kaufen. Dass diese Frauen (habe noch keinen Mann gesehen) aber eigentlich um Leben und Tod kämpfen, vergisst man dort schnell. Es herrscht dort eine wahnsinnige Sorgfalt – dieses Lob muss jetzt mal sein –, da aber einfach auch nichts schiefgehen darf. Ich mache die Erfahrung, dass ich nie das letzte Wort habe, wenn ich mich für deren Arbeit und Umsorgung bedanken will. Was dann immer kommt, ist, dass es ja selbstverständlich sei und dass Sie sich zu bedanken hätten. – Ja, schon, aber ich will mich dennoch bedanken! Bei allem, was ich schon so erlebt habe, ist deren Standard garantiert kein Standard. – All meine Bedenken sind auf jeden Fall wie aus der Welt gezaubert. Selbst, wenn etwas schief gehen sollte, so weiß ich, dass ich nicht alleine gelassen werde und diese Damen auch noch um 4 Uhr Nachts alles darum tun würden, dass alles notwendige in die Wege geleitet wird. Nur nebenbei: die Fr. Dr. Himmel war selber mehrere Jahre Anästhesistin in einem Rettungshubschrauber – das spricht für sich.
München – 13.05.10 – 06:30 Uhr – die ersten beiden Spritzen müssen gesetzt werden. Meine Hände zittern. Unbehagen – vertrage ich das Medikament? Will lieber erst einmal nicht wieder einschlafen, da bei den Nebenwirkungen steht, man könnte einen allergischen Schock bekommen. Nichts passiert – bin erleichtert. Werde alle Spritzen gut vertragen. Bis auf einige wenige Nebenwirkungen, die wirklich zu vernachlässigen sind, ist nichts los. Habe einmal einen recht unangenehmen Druck im Bauch und rufe bei der Notfallnummer an. Die Fr. Dr. Himmel stellt mir gleich richtig umfassende Fragen und nimmt sich so lange Zeit, mir Ratschläge zu geben, dass ich fast froh bin, nachdem wir aufgelegt haben. – Meine Panik ist mir etwas peinlich, an diesem Feiertagabend – Ist ja nur Bauchweh…
Zwischen München und Frankfurt – 16.05.10 – 18:30 Uhr – die bis dahin letzte Spritze wird fällig – im ICE. Frage die Frau neben mir, ob es sie stören würde, wenn ich mir nun mit ner Spritze ein Medikament verabreiche. – Sie verneint und bietet sogar ihre Hilfe an. Erkläre ihr grob, wofür das dienen soll und sie fängt dann auch nach getaner Arbeit gleich an, weitere Fragen zu stellen. Die Dame ist echt nett und so kommen wir ins Gespräch, wie ich dazu gekommen bin und wie das Ganze so abläuft. Die war so interessiert und aufgeschlossen, dass ich sie sogar für die Pfadis begeistert habe und sie nun mal in Frankfurt nach einem BdP-Stamm für ihre Tochter – die auch sehr nett war – sucht. Die Tochter war auch schon mit den Naturfreunden ein paar Mal auf einer Ferienfreizeit.
Birkenfeld – 17.05.10 – 06:45 Uhr – das Ultraschall sagt: meiner Milz geht es gut – 08:00 Uhr – die Apherese beginnt. Sitze/liege insgesamt etwas mehr als 5 Stunden in einem recht bequemen Sessel/Stuhl/Liege. Darf den linken Arm gar nicht bewegen, da dort eine feste Nadel drinnen steckt und das Blut abnimmt. Auf der anderen Seite wird ein flexibler Zugang gelegt, durch den das Blut wieder zurück fließt. – Da ich den Artikel nicht unnötig in die Länge ziehen will gebe ich zur Apherese nur folgende Info: die Stammzellen werden mittels Zentrifugieren von den restlichen Bestandteilen getrennt. – mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu sagen. 5 Stunden sind schon happig. Da wird auch der bequemste Sesseln unbequem, wenn man sich kaum bewegen darf. Werde auf jeden Fall von vorne bis hinten umtüddelt. Die Damen sind super nett und immer ist eine im Raum. Wir sind zwei Spender. Anfangs gibt es noch etwas Probleme mit meinem Blutdruck – ich muss pumpen, bekomme Heizkissen untergelegt und Taschenwärmer in die Hand. Zwischendurch werde ich sogar mit Hühnerbrühe gefüttert. – Super! Sehen die Filme Amelie, Twilight und City of God – wobei wir fast wirklich nur sehen können. Die Maschinen sind so laut, dass man kaum etwas versteht. Ich muss sagen, ich habe mir das ganze schlimmer vorgestellt! Zwischendurch wird einem immer etwas Calcium hinzugegeben, da die Zitronensäure, die dafür sorgt, dass das Blut in den Leitungen nicht gerinnt, dem Körper das Calcium entzieht. Das Calcium führt dann immer dazu, dass eine ganz komische Wärme durch den Körper fließt. Bei mir macht sich das dadurch bemerkbar, dass sie den Hals hinauf und in die Zunge kriecht. – Ob man davon süchtig werden kann? – Wenn wieder zu wenig Calcuim im Körper ist, fangen die Lippen und Hände an zu gribbeln und in der Brust baut sich Druck auf, der einem das Atmen schwerer macht. Eine echte Gemeinheit finde ich, dass ich früher an die Maschine komme, als mein Nachbar und dieser dann auch schon wieder früher gehen darf. Da ich wohl etwas wenige Stammzellen mobilisiert habe, wird mir zwischendurch noch einmal das Medikament verabreicht, was noch einiges bringt. Würde ich zu wenige Stammzellen im Blut haben, müsste ich noch Knochenmark spenden – kurzfristig. Später, kurz nach 14:00 Uhr fertig – endlich. Bekomme erst einmal ein Schnitzel, werde dann noch interviewt, da ich der erste Pfadi vom BuLa bin – den sie bemerkt haben. An sich war schon einer vor mir da, aber bei dem wussten sie es nicht, da er sich wohl nicht zu erkennen gegeben hat. Daher komme ich in den Genuss dem Chef (ein Mann), die Hand zu schütteln und, dass ein paar Bilder mit mir, ihm und meiner Koordinatorin gemacht werden. Alles passt, muss noch ein paar Zettel ausfüllen, ab zum Bahnhof – super, ich komme ja sogar heute noch nach Hause.
Neubrücke (Nahe) – 17.05.10 – 16:36 Uhr – 2 Min bevor der Zug fährt ruft mich die Stefan-Morsch-Stiftung an, dass ich noch einmal kommen müsste. Meine Spende reicht wohl nicht. Also wiederum abgeholt werden, Spritzen für den Abend bekommen, ab ins Hotel. Viel zu viel Zeit, daher beginne ich mit dem Bericht, esse noch was, versuche noch einmal City of God aufm Laptop anzusehen – geht nicht, Sound ist zu leise. Telefonieren, Spritzen nehmen, Spider Solitär auf mittlerer Stufe spielen – kein Erfolg, Schlafen gehen.
Birkenfeld – 18.05.10 – 07:30 Uhr – habe sehr gut gefrühstückt und begebe mich nun das zweite Mal auf den Sessel. Dieses Mal habe ich eine weibliche Nachbarin, bei der die Nebenwirkungen wohl voll durchgeschlagen haben. Schauen uns den Film „Oben“ an. – Meine Güte ist der schlecht. Kein Wunder, dass jeder schräge Vorurteile gegenüber Pfadis hat. Ich bin total durch! Die 5 Stunden am vergangenen Tag waren ja noch ok, aber das heute ist echt heftig. – Na immer noch besser, als eine zusätzliche Knochenmarkspende. Die Ärztin meint zu mir, dass das Transplantationszentrum dieses alternativ angefordert hätte, sie aber in Rücksprache mit Frau Dr. Himmel eine zweite Stammzellspende durchführen möchte. Ich fühle mich bei der diensthabenden Ärztin, Frau Dr. Wolf, sehr gut aufgehoben. Meine Werte sind heute am zweiten Tag sogar besser, als die vom ersten. Nur meine Thrombozyten (Blutblättchen, die für die Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielen) sind nicht so zahlreich. Die sorgen dafür, dass ich um 11:30 vom Stuhl komme. Mei, bin ich froh. Fange schnell an, mich wieder zu bewegen und meinen Kreislauf anzukurbeln – In einer Stunde geht mein Zug zurück nach München.
Habe 425 000 000 Stammzellen gespendet. Am ersten 250 000 000 in 5 h, am zweiten 175 000 000 in 2 h!!!
Würde ich das Ganze noch einmal machen?
Auch, wenn man die Wahl hat. – Man hat sie nicht! Wer um alles in der Welt würde sich nicht um alles in der Welt einen Spender wünschen, wenn bei ihm Not am Mann wäre? Genau aus dieser Sichtweise sollte man es betrachten. Allein, wenn man raucht, setzt man sich täglich einem größeren Risiko aus, als man insgesamt bei einer Spende hat. Bei den paar Risiken, die man bei ner Spende eingeht, werden viel zu sehr aufgebauscht, wie auch ich es zu Beginn gemacht habe. Die Apherese-Maschine besitzt so viele Sensoren, dass sie sich sogar bei minimal abfallendem Blutdruck selber abschaltet. Dass es da zu einer Luftembolie kommt, ist doch recht unwahrscheinlich. Dass die Milzwand reißen könnte muss halt einfach gesagt werden, ist der dort arbeitenden Ärztin aber auch noch nie passiert – zum Glück natürlich.
Würde ich noch einmal um einer Spende gebeten werden, dann nur bei der Stefan-Morsch-Stiftung, nur in Birkenfeld und nur mit diesem Team. Ein gewisses Niveau ist sicherlich selbstverständlich, aber ich denke, diesen Standard, diese Freundlichkeit und diese Herzlichkeit sind kaum zu toppen. Ich habe mich zu jeder Zeit bestens umsorgt und aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an alle bei der Stefan-Morsch-Stiftung.
Und zu guter Letzt würde ich sagen: Es kommt, wie es kommt. Nicht umsonst heißt es bei den Pfadfindern – Allzeit bereit.

Stamm Pegasus München, Joschko Ruppersberg