Hoffen – Helfen – Heilen

2002 habe ich mich im Rahmen einer Blutspende des DRK bei der Stefan-Morsch-Stiftung typisieren lassen. Die erste Anfrage von der Stiftung kam im Juli 2010. Ich war positiv gestimmt, weil ich froh war, helfen zu können. Mein Mann war skeptisch, aber mein Sohn hatte die gleiche positive Einstellung wie ich. Freunde und Bekannte waren sehr angetan, da die meisten über 50 sind und nicht mehr selbst spenden dürfen.
Die Voruntersuchung verlief unkompliziert. Die Informationen beim Arztgespräch sind allerdings so umfangreich, dass ich für mich nur die ganz wichtigen Infos gespeichert habe. Alle Mitarbeiter und Betreuuer waren super nett und hilfsbereit.

Ich habe dann im November 2011 Blutstammzellen gespendet, wobei ich auch mit einer Entnahme aus dem Knochen einverstanden gewesen wäre. Die Spende verlief aus meiner Sicht nicht unangenehm. Keine Schmerzen, keine Übelkeit. Da ich aber ein unruhiger Geist bin, war das lange ruhige Liegen für mich anstrengend. Die Versorgung war aber vorbildlich. Alle waren sehr besorgt um uns Spender und super nett.

Ja, ich würde wieder spenden!