Hoffen – Helfen – Heilen

2006/2007 habe ich mich aufgrund einer Typisierungsaktion der in Werl erkrankten Zwillinge in die Spenderdatei aufnehmen lassen. Im September 2009 kam ich dann in die engere Auswahl. Mein Umfeld hat nur positiv und unterstützend reagiert. Es haben sich viele Gespräche entwickelt und meine Spende hat viele Menschen aus unserem Dorf dazu gebracht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mit der Aufklärung von Seiten der Stefan-Morsch-Stiftung war ich 100% zufrieden. Ich habe dann im November Stammzellen gespendet und dank der perfekten Betreuung war die Spende sehr angenehm und unproblematisch. Danach fühlte ich mich für zwei bis drei Tage müde und abgeschlagen und verspürte Übelkeit und auch beim Sport konnte ich keine 100% geben. Wenn etwas Zeit vergangen ist bin ich aber bereit wieder zu spenden.