Hoffen – Helfen – Heilen
19. November 2022

Steffen: "Es geht nicht darum wem man hilft, sondern, dass man es tut!"

„Natürlich macht man sich bei einer Stammzellspende einige Gedanken darum, wem man nun hilft. Jedoch wurde mir schnell klar, dass das nicht wichtig ist. Sondern es geht ganz einfach nur darum, dass man es tut! Ich kann nur jedem ans Herz legen, sich bei der Stefan-Morsch-Stiftung zu registrieren oder sich zumindest darüber Gedanken zu machen. Meines Wissens gibt es eigentlich keinen leichteren Weg, um ein potentielles Menschenleben zu retten.

Mein Name ist Steffen, ich bin 24 Jahre alt und studiere zurzeit an der Universität des Saarlandes digitale Betriebswirtschaftslehre im Masterstudiengang. Gemeinsam mit meinen Eltern und meinem Bruder Nikolas wohne ich in einem kleinen Dorf im Saarland. Zu meinen größten Hobbys zählt neben Fahrradfahren und Wandern auch Fußball. Seit einigen Jahren spiele ich gemeinsam mit meinem Bruder beim SV Hasborn. Bei einem Benefizspiel gegen die SV Elversberg wurde dann zur Typisierung aufgerufen. Jeder Spieler unseres Teams hat sich am Typisierungsbus der Stefan-Morsch-Stiftung als potenzieller Stammzellspender registriert.

Es hat ein paar Jahre gedauert, bis ich von der Stiftung kontaktiert wurde. Ich kam sogar zweimal als Spender in Frage. Beim ersten Mal hat wohl ein anderer besser gepasst als ich. Doch jetzt war glücklicherweise schnell klar, dass ich der Volltreffer bin. Das hat mich sehr gefreut. So habe ich die Chance bekomme, ein Leben zu retten!

Bei der Voruntersuchung wurde mir ausführlich erklärt, wie die Entnahme funktioniert. Am meisten Angst hatte ich vor den Bauchspritzen, die ich mir in den Tagen vor der Spende setzen musste. Das war jedoch absolut unbegründet, da das Spritzen überhaupt nicht weh getan hat. Die Nebenwirkungen hielten sich auch in Grenzen.

An dem Spendetermin in Bad Kreuznach haben sich die Mitarbeiter gut um mich gekümmert. Alle waren sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend. Auch wenn die Entnahme vergleichsweise lange dauerte, ging die Zeit sehr schnell vorbei und ich war rundum gut versorgt.“

Über unsere Homepage kannst du dich jetzt online typisieren.

Werde
Lebens-
retter:in